Prof. Dr. Hans-Christoph Becker von der Stanford University, ein langjähriger Nutzer von mint Lesion™, teilt in diesem Kurzinterview seine Erfahrungen im Umgang mit der Software. Er spricht über die Reaktion, die er erhielt, als er den mint-Befundbericht zum ersten Mal vorgestellt hat, darüber, wie Patienten von dem longitudinalen Überblick über ihre Krankheit profitieren und über seine Pläne, die strukturierten Daten für die KI-Forschung zu nutzen.
Potenzial von longitudinalen Daten aus einzel- und multizentrischen klinischen Studien für die KI-Forschung
Ähnliche Inhalte
![[Translate to German:] Radiologist reviewing whole-body MRI images with AI-supported tumor burden quantification for bone metastases and multiple myeloma using mint Lesion.](/fileadmin/_processed_/7/6/csm_Press_Release_ICR_Royal_Marsden_Mint_Medical_f6b1f1d5ca.jpg)
Das ICR und The Royal Marsden arbeiten mit Mint Medical zusammen, um KI-gestützte Software für die Krebsbehandlung bereitzustellen
Das Institute of Cancer Research (ICR), London, und der Royal Marsden NHS Foundation Trust haben eine neue Lizenzvereinbarung mit dem…
Read more

RadMag Spezial: Onur Özek über die Herausforderungen des Lungenkrebs-Screenings in Deutschland
Mit dem bundesweiten Start des Lungenkrebs-Screenings stehen radiologische Einrichtungen vor neuen Herausforderungen. Strukturierte Befundung,…
Read more

Coreline Soft und Mint Medical geben Partnerschaft zur Weiterentwicklung KI-gestützter Lungenkrebsscreening-Workflows bekannt
Coreline Soft und Mint Medical geben heute ihre Partnerschaft zur Weiterentwicklung KI-gestützter Workflows im Lungenkrebsscreening bekannt. Der…
Read more
