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Potenzial der Nutzung strukturierter Daten aus klinischen Studien und Routine für KI und Radiomics

Dr. Nils Grosse Hokamp teilt in diesem Kurzinterview seine Erfahrungen mit der Verwendung von mint Lesion™ an der Universitätsklinik Köln mit. Er spricht darüber, wie sie die Verwendung von mint Lesion™ im Laufe der Jahre ausgeweitet haben, wie dies ihre klinischen Studien verändert hat und seine Ansicht über das Potenzial strukturierter Daten für die Forschung.

Medizinisches Fachpersonal, das MRT-Bilder eines Patienten auf einem Computermonitor überprüft, während sich der Patient im Hintergrund im MRT-Gerät befindet.
TGSE-BLADE zeigt signifikant weniger Verzerrungen und Artefakte durch intrakranielle Luft und ermöglicht eine präzisere Beurteilung ischämischer Veränderungen. Die Ergebnisse sprechen für TGSE-BLADE als robuste Alternative in der klinischen Routine.
Postoperative MRT nach Hirntumor: Weniger Artefakte, höhere diagnostische Sicherheit

Postoperative MRT-Untersuchungen nach Hirntumor-Resektion sind häufig durch Luft-Artefakte beeinträchtigt – und erschweren die zuverlässige…

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Zentralisiertes Management von Kommunikationsprozessen und Workflows in klinischen Studien

Die Anforderung radiologischer Befundungen für klinische Studien erfolgt häufig über fragmentierte Kanäle wie E-Mails, Telefonate und Excel-Listen.…

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Anwendung von mint Lesion während einer Befundung in einer klinischen Studie, dargestellt mit dem TGRM-Export-Tool.
Die Lücke zwischen RECIST und der Überlebensprognose schließen: Warum die FDA-Analyse des g-Wertes bahnbrechend ist

Seit Jahrzehnten verlassen sich Onkologie-Studien auf RECIST 1.1, um die Wirksamkeit von Medikamenten zu bewerten. Diese kategorischen…

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