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Potenzial von longitudinalen Daten aus einzel- und multizentrischen klinischen Studien für die KI-Forschung

Prof. Dr. Hans-Christoph Becker von der Stanford University, ein langjähriger Nutzer von mint Lesion™, teilt in diesem Kurzinterview seine Erfahrungen im Umgang mit der Software. Er spricht über die Reaktion, die er erhielt, als er den mint-Befundbericht zum ersten Mal vorgestellt hat, darüber, wie Patienten von dem longitudinalen Überblick über ihre Krankheit profitieren und über seine Pläne, die strukturierten Daten für die KI-Forschung zu nutzen.

Der Template Designer im Einsatz: Im Interview mit Dr. Madelaine Hettler

Strukturierte und gut organisierte Daten sind die Basis für erfolgreiche Forschung. Doch wie lassen sie sich in der klinischen Forschung effizient…

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Lungenkrebs-Screening in Deutschland – Ein Wendepunkt für die Früherkennung

Kaum ein Thema bewegt die Radiologie aktuell so sehr wie das Lungenkrebs-Screening. 2026 wird es voraussichtlich in Deutschland flächendeckend…

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Standardisierung der onkologischen Bildgebung: Das BORN-Projekt

Das BZKF BORN-Projekt (Bayerisches Onkologisches Radiologie-Netzwerk) setzt neue Maßstäbe für die Sammlung, Analyse und Nutzung von onkologischen…

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