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Potenzial von longitudinalen Daten aus einzel- und multizentrischen klinischen Studien für die KI-Forschung

Prof. Dr. Hans-Christoph Becker von der Stanford University, ein langjähriger Nutzer von mint Lesion™, teilt in diesem Kurzinterview seine Erfahrungen im Umgang mit der Software. Er spricht über die Reaktion, die er erhielt, als er den mint-Befundbericht zum ersten Mal vorgestellt hat, darüber, wie Patienten von dem longitudinalen Überblick über ihre Krankheit profitieren und über seine Pläne, die strukturierten Daten für die KI-Forschung zu nutzen.

Von PCWG3 zu PCWG4: Sich entwickelnde Standards in klinischen Studien zum Prostatakarzinom
Die Prostate Cancer Working Group 4 (PCWG4) aktualisiert und erweitert die Empfehlungen der PCWG3, um einen patientenzentrierten Ansatz, das Aufkommen…
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Zentralisiertes Management von Kommunikationsprozessen und Workflows in klinischen Studien
Die Anforderung radiologischer Befundungen für klinische Studien erfolgt häufig über fragmentierte Kanäle wie E-Mails, Telefonate und Excel-Listen.…
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Ein interdisziplinärer Austausch zwischen einer Radiologin und einem Investigator bei der Analyse des multizentrischen Studienfortschritts und quantitativer Bilddaten auf einem mint Lesion Dashboard.
Integriertes Datenmanagement für die multizentrische Bildgebung in Investigator-Initiated Trials (IITs)
Strukturierte Rahmenbedingungen für die multizentrische Datenkoordination Der Übergang von einer monozentrischen Studie zu einem multizentrischen…
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