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Wie man Befunderhebungen verbessert und Fehler reduziert in klinischen Studien mit Imaging Endpoints

Dr. Laura Oleaga vom Hospital Clinìc de Barcelona erklärt, wie sie und ihr Team angesichts einer steigenden Anzahl klinischer Studien von der Implementierung von mint Lesion™ profitiert haben. Sie betont, wie standardisierte Befunderhebungen und Befunde die Möglichkeit von Fehlern bei der Arbeit in klinischen Studien reduzieren, die Kommunikation zwischen Radiologie und Onkologie verbessern und die notwendige Dokumentation für Audits liefern.
 
Darüber hinaus beschreibt sie das Potenzial, welches sich durch den Einsatz von mint Lesion™ in der klinischen Routine ergibt – durch die Ausweitung der Exzellenz der klinischen Studien auf die Routineversorgung jedes onkologischen Patienten.

Von PCWG3 zu PCWG4: Sich entwickelnde Standards in klinischen Studien zum Prostatakarzinom
Die Prostate Cancer Working Group 4 (PCWG4) aktualisiert und erweitert die Empfehlungen der PCWG3, um einen patientenzentrierten Ansatz, das Aufkommen…
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Medizinisches Fachpersonal, das MRT-Bilder eines Patienten auf einem Computermonitor überprüft, während sich der Patient im Hintergrund im MRT-Gerät befindet.
TGSE-BLADE zeigt signifikant weniger Verzerrungen und Artefakte durch intrakranielle Luft und ermöglicht eine präzisere Beurteilung ischämischer Veränderungen. Die Ergebnisse sprechen für TGSE-BLADE als robuste Alternative in der klinischen Routine.
Postoperative MRT nach Hirntumor: Weniger Artefakte, höhere diagnostische Sicherheit
Postoperative MRT-Untersuchungen nach Hirntumor-Resektion sind häufig durch Luft-Artefakte beeinträchtigt – und erschweren die zuverlässige…
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Zentralisiertes Management von Kommunikationsprozessen und Workflows in klinischen Studien
Die Anforderung radiologischer Befundungen für klinische Studien erfolgt häufig über fragmentierte Kanäle wie E-Mails, Telefonate und Excel-Listen.…
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