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Medizinisches Fachpersonal, das MRT-Bilder eines Patienten auf einem Computermonitor überprüft, während sich der Patient im Hintergrund im MRT-Gerät befindet.
TGSE-BLADE zeigt signifikant weniger Verzerrungen und Artefakte durch intrakranielle Luft und ermöglicht eine präzisere Beurteilung ischämischer Veränderungen. Die Ergebnisse sprechen für TGSE-BLADE als robuste Alternative in der klinischen Routine.

Postoperative MRT nach Hirntumor: Weniger Artefakte, höhere diagnostische Sicherheit

Postoperative MRT-Untersuchungen nach Hirntumor-Resektion sind häufig durch Luft-Artefakte beeinträchtigt – und erschweren die zuverlässige Beurteilung.

Eine aktuelle Studie zeigt: Die TGSE-BLADE DWI-Technik reduziert Bildverzerrungen signifikant im Vergleich zum Standardverfahren RESOLVE.

Mit Unterstützung von Mint Lesion wurde die Bildgenauigkeit objektiv analysiert: Die Messwerte stimmen nahezu perfekt mit T1-Referenzbildern überein – ein klarer Vorteil für die Erkennung postoperativer Veränderungen.

Welche Auswirkungen hat das auf die klinische Routine?

Einsatz von multiparametrischer MRT bei Prostatakrebsbehandlungen: Eine prospektive Studie

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