jump to content jump to footer
Präsentation eines Forschungsposters zu standardisierten Tumor-Response-Assessments mit mint Lesion auf der NCCN Annual Conference 2026

NCCN 2026: Memorial Sloan Kettering Cancer Center präsentiert Forschung zu strukturierten Tumor-Response-Assessments mit mint Lesion

Glückwunsch an Steven Philemond und Alison Chiaramonte vom Memorial Sloan Kettering Cancer Center zur Präsentation ihres Forschungsposters „Use of Electronic Solution Supplemented with Portfolio of Tailored Resources Improves Tumor Response Assessment for Patients“ auf der NCCN Annual Conference 2026.

Die vorgestellte Arbeit untersucht, wie die institutionelle Standardisierung klinischer Therapieansprechensbewertungen unter Einsatz von mint Lesion seit der Einführung im Jahr 2019 operative Prozesse und Datenqualität unterstützt hat.

Zu den präsentierten Ergebnissen gehören:

  • 32% weniger Datenmängel bei internen Audits
  • Nutzung durch Principal Investigators stieg von 10% (2019) auf 78% (2024)
  • Integration in bestehende klinische Forschungsworkflows unterstützte die interdisziplinäre Zusammenarbeit

Vorteile und Ergebnisse

Datenintegrität

  • Automatisierte Berechnungen unterstützen die Qualität der Auswertungen
  • Erforderliche Informationsfelder vor Freigaben unterstützen die Vollständigkeit
  • Zeitstempel und strukturierte Dokumentation unterstützen die Nachvollziehbarkeit
  • Zugriffsrechte können administrativ verwaltet werden
  • Reduktion von Auffälligkeiten in internen Qualitätssicherungs-Audits

Reduzierung administrativer Aufwände

  • Automatisierte Backend-Prozesse, beispielsweise die Übertragung von Assessments in Epic EMR
  • Radiolog:innen, Prüfärzt:innen und Studienteams können auf manuelle Abstimmungsprozesse verzichten
  • Vereinfachte Bereitstellung von Daten für Studiensponsoren

Benutzerfreundlichkeit

  • Strukturierte Workflows zwischen den Beteiligten
  • Zentraler Zugriff auf Tumor-Response-Assessments
  • Unterstützung wachsender Fallzahlen sowie neuer Protokollkriterien und Studienstrukturen

Wirtschaftliche Aspekte

  • Unterstützung einer nachvollziehbaren Abrechnung von Assessments
  • Vermeidung verlorener oder erneut durchzuführender Assessments

Über folgenden Link gelangen Sie zu dem Poster.

Mint Medical ist stolz darauf, die Mission des Memorial Sloan Kettering Cancer Center zu unterstützen und freut sich darauf, die zukünftigen Entwicklungen weiter zu begleiten.

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie mint Lesion die Nutzung klinischer Bildgebungsdaten in der Krebsforschung unterstützen kann, sprechen Sie gerne mit unserem Team.

 

 

Screenshot der mint-Lesion-Oberfläche mit RANO-2.0-Konfiguration, Tumorburden-Berechnung und strukturierten neuroonkologischen Bewertungstools.
mint Lesion unterstützt die vollständige Implementierung der RANO-2.0-Kriterien und bietet konfigurierbare Parameter, automatisierte Tumorburden-Berechnung und strukturierte Workflows für neuroonkologische Studien.
Implementierung von RANO 2.0 für neuroonkologische klinische Studien in mint Lesion
Die Bewertung des Tumoransprechens in neuroonkologischen klinischen Studien erfordert besondere Sorgfalt hinsichtlich der Messprotokolle und der…
Read more
Bild eines Patienten, der einen MRT-Scan bekommt, um zu illustrieren, wie  die RACOON-Projekte in Deutschland, durch Bildgebung, strukturierte Befundung und KI gemeinsam die klinische Forschung verbessern.
Überblick über die wichtigsten RACOON-Projekte im Bereich Radiologie und klinische Forschung.
RACOON – Bildgebung, Daten & Zusammenarbeit für bessere Entscheidungen
Die moderne Radiologie steht vor einer zentralen Frage: Wie lassen sich Bildgebung und klinische Daten so verbinden, dass Diagnosen präziser,…
Read more
Interview mit Prof. Dr. Timm Denecke über das RACOON-MARDER-Projekt zur KI-gestützten Früherkennung von Leberkrebs mittels MRT.
Ein ausführliches Interview mit Prof. Dr. Timm Denecke über das Projekt RACOON-MARDER
Früherkennung neu gedacht: Wie RACOON-MARDER Leberkrebs früher sichtbar machen will
Das hepatozelluläre Karzinom (HCC) wird oft erst spät entdeckt – mit gravierenden Folgen für Therapie und Überlebenschancen. Das Forschungsprojekt…
Read more
scroll-top