Eine neue Ära der Früherkennung – und neue Anforderungen
Mit der Einführung des bundesweiten Lungenkrebs-Screenings ab 2026 beginnt für Radiolog:innen in Deutschland eine neue Phase der Früherkennung. Standardisierte Low-Dose-CTs, klare Einschlusskriterien und verpflichtende Zweitbefundungen erhöhen die diagnostische Qualität – bringen aber auch deutlich mehr Komplexität und Arbeitsaufwand mit sich.
Lungenkrebs-Screening bedeutet heute mehr als reine Bildinterpretation:
Es erfordert strukturierte Befundung, sichere Verlaufsbeobachtung, enge Abstimmung mit Zweitbefundungseinrichtungen und eine konsequente Orientierung an Leitlinien.
Genau hier setzt mint Lesion an.






