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Auswertung pädiatrischer Hirntumoren mit mint Lesion zur Unterstützung strukturierter Bildgebungs- und Forschungsworkflows

Unterstützung der Forschung zu pädiatrischen Hirntumoren durch strukturierte Bildgebungsdaten

Hirntumore machen mehr als 15% aller Krebserkrankungen im Kindesalter aus und sind die zweithäufigste Krebsart bei Kindern [1]. Trotz bedeutender Fortschritte in der medizinischen Bildgebung und der Therapiekontrolle stehen Forschende und Kliniker weiterhin vor Herausforderungen bei der Bewertung des Therapieansprechens und der Nachverfolgung des Krankheitsverlaufs in der pädiatrischen Onkologie.

Im Rahmen des Brain Tumor Awareness Month hebt Mint Medical die Rolle hervor, die standardisierte Bildauswertungen und strukturierte Daten für die Unterstützung der Kinderkrebsforschung spielen können.

Moderne Bildgebungstechnologien haben die Beurteilung des Therapieansprechens und von Veränderungen nach der Behandlung deutlich verbessert. Die Erzeugung konsistenter, reproduzierbarer und für Forschungszwecke nutzbarer Daten bleibt jedoch eine Herausforderung für viele Studien und Einrichtungen.

Um diese Anforderungen zu unterstützen, bietet Mint Medical ein Portfolio spezialisierter radiologischer und klinischer Response-Evaluation-Templates für die pädiatrische Onkologie an. Diese Templates unterstützen die Bewertung konventioneller Therapien, Immuntherapien sowie neuer Therapieansätze bei einer Vielzahl von Krebserkrankungen im Kindesalter.

Die Plattform mint Lesion bietet strukturierte Befundung und standardisierte Auswertungsworkflows für Indikationen wie hochgradige Gliome (High-Grade Glioma), niedriggradige Gliome (Low-Grade Glioma), Diffuse Intrinsische Ponsgliome (DIPG), Ependymome, Sarkome und weitere solide Tumoren.

Was mint Lesion besonders macht, ist seine Vielseitigkeit. Neben klassischen, durchmesserbasierten 2D-Messungen unterstützt die Plattform auch volumetrische Analysen, Tumorwachstumsmodellierung sowie die Extraktion von Radiomics-Daten während der Routineauswertung. Erweiterte Import- und Exportfunktionen für DICOM-Annotationen (einschließlich NRRD, DICOM SR und DICOM Segmentation Objects) tragen dazu bei, dass Daten für nachgelagerte KI- und Machine-Learning-Anwendungen verfügbar bleiben.

Durch die Integration bildgebender Befunde in ein digitales Patientenmodell erstellt mint Lesion strukturierte radiologische Berichte, die Auswertungsergebnisse in einem umfassenden und reproduzierbaren Format dokumentieren. Dies stellt Kliniker und Forschenden detaillierte Informationen zur Verfügung, die Therapieentscheidungen und die Validierung von Bewertungsmethoden unterstützen können.

Mit mint Lesion gehen keine Daten verloren. So stehen Kliniker:innen die Informationen zur Verfügung, die sie benötigen, um die Forschung im Bereich kindlicher Hirntumore weiter voranzubringen. Unterstützen Sie mit uns den Kampf gegen Krebs im Kindesalter.

 

[1] American Childhood Cancer Organization (ACCO)

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