Interoperabilität als Schlüssel zum Erfolg
Eine der größten Herausforderungen im Lungenkrebsscreening ist die standortübergreifende Zusammenarbeit. Screening-Programme sind per Definition vernetzt: Erst- und Zweitbefundungszentren, unterschiedliche IT-Systeme und externe Register müssen reibungslos miteinander kommunizieren.
In der Praxis führt mangelnde Interoperabilität jedoch häufig zu Medienbrüchen, ineffizienten Prozessen und potenziellen Datenverlusten. Genau hier setzt mint Lesion an.
Die Plattform ermöglicht eine nahtlose Integration in bestehende Systemlandschaften und stellt sicher, dass Daten dort verfügbar sind, wo sie benötigt werden:
- Integration in bestehende RIS/PACS-Infrastrukturen
- sicherer, DSGVO-konformer Datenaustausch zwischen Standorten (auch bei Radiolog:innen relevant)
- flexible Infrastrukturmodelle (zentral oder dezentral)
- automatisierter Transfer von Bild- und Befunddaten
- integrierte Archivierung von Bild- und Befundinformationen
Dadurch entsteht ein durchgängiger Datenfluss über Institutionsgrenzen hinweg.
Das Ergebnis: keine Datensilos, sondern vernetzte, effiziente Prozesse als Grundlage für ein funktionierendes Screening-Netzwerk.
Skalierbare Infrastruktur für Screening-Netzwerke
Das Lungenkrebs-Screening ist kein isolierter Anwendungsfall, sondern ein langfristig angelegtes Programm, das mehrere Einrichtungen und Versorgungsstufen miteinander verbindet. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an Skalierbarkeit und Flexibilität der eingesetzten IT-Lösungen.
mint Lesion wurde gezielt für diese Anforderungen entwickelt und unterstützt sowohl einzelne Einrichtungen als auch komplexe Netzwerkstrukturen.
Die Plattform ermöglicht:
- die strukturierte Zusammenarbeit zwischen Erst- und Zweitbefundungszentren
- den Aufbau und die Erweiterung von Screening-Netzwerken
- flexible Deployment-Modelle, angepasst an unterschiedliche IT-Strategien
Ob zentrale oder dezentrale Architektur – mint Lesion lässt sich an bestehende Gegebenheiten anpassen und wächst mit den Anforderungen des Programms.
Dadurch entsteht eine zukunftssichere Infrastruktur, die nicht nur den Start des Screenings unterstützt, sondern auch dessen langfristige Weiterentwicklung ermöglicht. Damit eignet sich die Plattform sowohl für einzelne Einrichtungen als auch für große Verbünde.