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TNM-Klassifikation

Die TNM-Klassifikation maligner Tumore stellt das am weitesten verbreitete Verfahren zur einheitlichen Beschreibung des Ausmaßes einer Tumorerkrankung dar. Die Stadieneinteilung ist fester Bestandteil aller onkologischen Schwerpunkte der Deutschen Krebsgesellschaft. Bei Tumorerkrankungen, wie beispielsweise Lungenkrebs, „erwarten die Onkologen entscheidende Informationen vom Radiologen für die Bestimmung des Tumorstadiums“[1].

Auf dem 94. Deutschen Röntgenkongress in Hamburg gab Mint Medical einen Einblick und Ausblick in neueste Entwicklungen für eine dedizierte, computerunterstützte Befundung entsprechend der TNM-Leitlinie. Als ein effizientes Arbeitsmodul für die tagtägliche Routine erleichtert es die leitlinienkonforme Anwendung der vielfältig verschiedenen Vorgaben zur Tumorklassifikation, regelt den Informationsaustausch mit Klinikern und schafft Nachvollziehbarkeit und Rechtssicherheit in der onkologischen Befunderhebung.

[1] R. Pirker, „Lungenkrebs: was der Onkologe vom Radiologen wissen möchte“, 22. ECR 2010, MS 721, Universimed, 20 Juni, 2010 – 16:38.