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mint Lesion™ im UK Köln

Die mint Lesion™ Anwender in der UK Köln genießen die Vorteile einer tiefen Integration der Lösung in der vorhandenen RIS/PACS-Umgebung, welche in Zusammenarbeit mit AgfaHealthcare Deutschland umgesetzt wurde. Der Aufruf erfolgt aus dem RIS/PACS heraus und schließt auch die Übergabe des Patienten- und Anwenderkontexts ein. Hierdurch wird der Arbeitsablauf in der onkologischen Radiologie beachtlich beschleunigt.

„Unsere bisherige Erfahrung zeigt, dass mint Lesion™ eine unkomplizierte und zeiteffiziente Response-Beurteilung ermöglicht“, fasst Prof. David Maintz, Direktor des Instituts und der Poliklinik für Radiologische Diagnostik, diesen Mehrwert der Software in einem Satz zusammen. Zudem „ermöglicht mint Lesion™ ein robustes und reproduzierbares Tumormonitoring auch komplexer onkologischer Verläufe, selbst über die gebräuchlichen RECIST Kriterien hinaus“, ergänzt der Leiter der Onkologischen und Abdominellen Bildgebung, Dr. Thorsten Persigehl.

Die generierten Ergebnisse sind im konventionellen PACS auch von den Kliniker einsehbar, so dass die interdisziplinäre Kommunikation bestmöglich unterstützt wird. Hinzu kommt es, dass „in klinischen Studien die Dokumentation mit mint Lesion™ aus klinischer Sicht eine sichere, schnelle und übersichtliche Auswertung erlaubt, die den Ablauf erheblich verbessert“, so Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Zander, Oberarzt Klinik I für Innere Medizin.